Das Gesetz bringt Zufriedenheit

“Es ist nichts Falsches an unserem Wunsch, über unseren derzeitigen Zustand hinauszuwachsen. Es gäbe keinen Fortschritt in dieser Welt, wäre der Mensch nicht unzufrieden mit sich selbst. Es ist natürlich, dass wir ein schöneres Leben anstreben; es ist richtig, dass wir uns mehr Verständnis, mehr Gesundheit, mehr Sicherheit wünschen.”

Neville Goddard

Die persönliche Unzufriedenheit ist die Geburtsstunde des inneren Menschen, das Erwachen aus dem Tiefschlaf. Die Grenze der Kontraktion und der Trübung, von der Neville sprach.

Ab dann gibt es nur noch Ausdehnung, Erweiterung, Wachstum – einmal über meinen Zustand hinausgewachsen, gibt es keine Unzufriedenheit mehr. Neu aufkommender Hunger löst fortan Vorfreude in mir aus, denn ich weiß um die Freude, die das Essen mir bereiten wird. Ohne den Hunger gäbe es keine Freude am Essen. Würde ich nicht essen, kommt es zur Unzufriedenheit.

Da ich nun aber weiß, wie ich zur (geistigen) Nahrung gelange, sieht es so aus:

Hunger (Verlangen) -> Vorfreude -> Nahrung (Wunscherfüllung) -> Befriedigung….(Zeit des Genießens)…Neuer Hunger usw.

Das ist das Gesetz der Freiheit.

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