manifestieren

Manifestieren ist das Sichtbarmachen von Dingen, die nicht gesehen werden. Das, was existiert, jedoch nicht gesehen wird, ins Sein zu holen, ist ein alltäglicher Prozess. Wir treffen (imaginativ) eine Entscheidung, auf die eine Handlung folgt. Allem in der Welt geht eine imaginative Vorwegnahme voraus. Bewusst zu manifestieren ist nichts, was erlernt werden muss. Du erinnerst dich lediglich daran, wer du bist.

Gott braucht keine Disziplin

Der disziplinierte Mensch kämpft, weil er nicht weiß, dass er sich in einem Zustand befindet. Der imaginative Mensch spielt, während er nach Lust und Laune durch Zustände wandert. Disziplin ist der Kampf gegen den eigenen Zustand. Gott braucht keine Disziplin. Gott wechselt den Zustand und damit die Realität.

Den Wunsch erzwingen

Etwas erzwingen zu wollen gleicht dem Versuch, etwas zu erhalten, während ich quengelnd und lautstark beteuere, dass ich es nicht besitze. Ich bewege mich weder vor noch zurück. Stillstand. Mich stattdessen dem Zustand des erfüllten Wunsches hinzugeben, lässt die Dinge in mein Leben fließen, die mit dem Zustand harmonieren.

Deine Gedanken und Reaktionen

Der von dir bewohnte Bewusstseinszustand ist die Ursache für dein gegenwärtiges Leben, Gedanken und Reaktionen lediglich Wirkungen. Wechsle deinen Zustand und sie werden ersetzt, so, als hätten sie nie existiert.  Gedanken und Reaktionen sind sehr gute Indikatoren – Indikatoren dafür, welchen Bewusstseinszustand du gegenwärtig dein Zuhause nennst. Sie sind aber nichts, was du oberflächlich verändern …

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